Weiterer Anschlag gegen die Demokratie
4. March 2008 von Anian Liebrand
In der Nacht auf Freitag, den 29. Februar ist auf das Auto des Zürcher SP-Regierungsrates Markus Notter ein Brandanschlag verübt worden. Es entstand ein Sachschaden von über 100′000 Franken. Dass solche Schandtaten auf härteste Weise zu verurteilen sind, darüber sind sich wohl alle halbwegs mit Menschenverstand gesegneten Zeitgenossen einig.
Nur wird es anscheinend verpasst, die längst fälligen Schlüsse daraus zu ziehen. In den letzten Jahren häufen sich vandalistische sowie verbale Vergehen gegen Politiker; gegen Personen also, die in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen. Leider wird kein Wort darüber verloren, aus welcher politischen Ecke die zahllosen Attacken gegen die Demokratie stammen.
Zwar wird in den Berichterstattungen der Tageszeitungen leicht angeschnitten, dass es zum Brandanschlag gegen Notter ein Bekennerschreiben von linksextremen Sympathisanten des bekannten Öko-Terroristen gäbe, eine Verknüpfung mit zahlreichen anderen Straftaten aus diesem Milieu wird aber verpasst. Offenbar müssen mal wieder ein paar Fakten in Erinnerung gerufen werden. Der Bund geht in seinem aktuellen Extremismusbericht von über 4′000 aktiven, gewaltbereiten Linksextremen aus – vier mal mehr als aus dem rechten Lager. So genannte antifaschistische „Abendspaziergänge“ und antikapitalistische Demos verursachen in den Städten Jahr für Jahr Millionenschäden für Anwohner und das Gewerbe – die Polizei scheint dagegen weitgehend machtlos.
Hoffentlich werden sich die Medien und die Classe Politique ihrer Verantwortung bewusst und nehmen diese Gefahren endlich ernst. Es wäre mal an der Zeit, verniedlichende Begriffe wie „Linksautonome“ zu ersetzen und den Linksextremismus endlich mit anderen Extremismusformen gerechterweise gleich zu setzen. Aufschreckend muss zumindest sein, dass die Extremisten auch von ihnen politisch „eher nahe“ Stehenden nicht halt machen, siehe den Fall des SP-lers Notter.
Sorry Jungs, mal etwas anderes. Ihr regt euch doch immer über die Frisuren von Frau Calmy Rey etc. auf. Gebt doch dem armen Simon Büchli mal ein wenig Geld für den Friseur. Sonst hat man immer ein wenig das Gefühl, er sei direkt aus der geschützten Werkstatt geflohen
Ihr dürft euer Geld übrigens beim Coiffeur abgeben. Der wird nicht subventioniert und wählt abstrakterweise häufig ESVAUPE.
scho?
Isch ja voll krass!?!?